Schäden aus der Praxis 
Die Mitarbeiter eines Reinigungsunternehmens behandelten den Boden eines Korridors in einem Bürogebäude mit einem falschen Mittel, wodurch dieser zu glatt wurde. Eine ältere Besucherin stürzte, zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu und blieb zeitlebens gehbehindert.
Um bei Reinigungsarbeiten in einem Supermarkt sein elektrisches Gerät anschließen zu können, zog ein Reiniger den Stromstecker einer Kühlanlage aus der Steckdose und vergaß, ihn nach Beendigung seiner Arbeiten wieder einzustecken. Die angetauten Waren konnten nicht mehr verkauft werden.
Im Zuge der Fußwegreinigung streifte der Fahrer einer Kehrmaschine mit seinem Gefährt einen am Bordstein geparkten PKW und beschädigte diesen.
Bei Reinigungsarbeiten in einem Bürogebäude stieß eine Putzfrau einen Eimer mit Schmutzwasser um, so dass dieses in den Schacht eines in der Nähe befindlichen Fahrstuhles lief. Dort kam es durch einen Kurzschluss zu einem Schaden an den elektrotechnischen Anlagen des Aufzuges.
Bei der Büroreinigung in einem Konstruktionsbüro wurden versehentlich wertvolle Lichtpausen als Abfallpapier in einen Papierkorb geworfen und vernichtet.
Ein Fensterputzer, der in unmittelbarer Nähe einer Sitzgruppe aus hellem Leder Scheiben säuberte, bespritzte mehrere Polster mit Schmutzwasser. Die Flecken ließen sich nicht entfernen.
Bei Büroreinigungsarbeiten leerte eine Putzfrau einen Aschenbecher in einen mit Papier gefüllten Abfallkorb, wobei sie übersah, dass mehrere Zigarettenreste noch glimmten. Es kam zu einem Brand, der einen Großteil des Gebäudes vernichtete.
Gefahrstoffe und Umweltschutz
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